Bring dein Experten-Business online – ein Online-Business muss nicht immer ein Online-Kurs sein!

Bist du auch so genervt von diesen Online-Business-Gurus? Die dir unglaubliche Umsätze versprechen, wenn du mit deinem Angebot online gehst. Denn nur mit einem Online-Business kannst du frei und unabhängig sein … und verdammt reich werden!

Sie haben schon recht, diese Online-Business-Gurus. Denn wenn du deine Offline-Tätigkeit (also das was du in der realen Welt tust) durch „Online“ erweiterst, kannst du unabhängiger arbeiten. Etwa mit deinen Kunden oder Klienten über Zoom arbeiten und gleichzeitig entspannt auf der Terrasse am See sitzen. Du erreichst online auch viel mehr potenzielle Kunden als in deinem regionalen (Offline-)Umfeld.

In anderen Bereichen verbreiten diese Online-Business-Gurus ziemlichen Bullshit! Wenig Arbeit, gemütlich Urlaub machen und gleichzeitig wie durch Magie viel Geld verdienen. Ja klar, ein Online-Business läuft auch weiter, während du mal deinen wohlverdienten Urlaub machst. Aber davor und danach gehört wie überall eine Menge Arbeit dazu!

Bitte verstehe mich nicht falsch – natürlich gibt es da draußen auch zahlreiche Online-Business-Experten! Nur die versprechen dir eben nicht das Blaue vom Himmel …

Hast du Zweifel, ob Online überhaupt für dich funktioniert? Oder möchtest du eigentlich gar keinen Online-Kurs anbieten? Keine Sorge! In diesem Artikel erfährst du, welches Potenzial in (d)einem Online-Business steckt. Was online alles funktioniert. Und was du abseits der typischen Online-Kurse noch anbieten kannst. Und was hinter dem Märchen mit dem passiven Einkommen – also Geld verdienen ohne viel zu arbeiten – steckt.

Was ist ein Online-Business überhaupt?

Im Grunde das gleiche, wie ein Offline-Business. Nur arbeitest du mit deinen Kunden nicht in deinem Büro, sondern über das Internet. Du bietest eben nicht (nur) Präsenzseminare, -beratungen, -coachings oder physische Produkte. Sondern wandelst diese in ein digitales Angebot um. Etwa Online-Kurse oder e-Books. Dazu gleich mehr.

Aber auch die Kundengewinnung erfolgt online. Über deine Website und Social Media-Kanäle, E-Mails oder ausgeklügelte Salesfunnel (automatische Verkaufssysteme). Wenn du dich jetzt fragst, ist das dieses Online-Marketing? Ja genau, ist es! (Online-Marketing ist aber noch viel mehr.)

Die Sache mit den Online-Kursen

Wenn wir an ein Online-Business denken, kommen uns meist Online-Kurse in den Sinn. Warum? Weil Online-Kurse die Produkte sind, die hauptsächlich beworben und vertrieben werden. Und sich neben e-Book relativ einfach erstellen lassen.

Doch es gibt so viel mehr Möglichkeiten, wie du dein Angebot online bringen kannst!

Was alles online funktioniert

Oft beschränken wir uns durch unsere eigene Vorstellungskraft, was online funktioniert. Schließlich muss es ja kein Online-Kurs sein.

Im Grunde kannst du alles, was nicht deine physische Anwesenheit oder einen direkten Körperkontakt erfordert, online bringen.

Ich kenne Coaching-Kolleg*innen, die nicht nur die verschiedensten Prozesse mit ihren Klienten via Zoom durchführen. Sondern auch Brettaufstellungen und leichte Trancen. Lediglich bei Hypnose und sehr tief gehenden Prozessen solltest du vorsichtig sein, da du ja nicht direkt eingreifen kannst. Und deine Klienten etwa durch Berührung wieder zurückführen oder beruhigen kannst.

Die Möglichkeiten für dein Online-Business

Online-Shop – dein erster Schritt in die Online-Welt

Beginnen wir mit er einfachsten Stufe: Der erste Schritt in Richtung Online-Business ist oft ein einfacher Online-Shop. Hier nutzt du das Internet lediglich als zusätzliche Vertriebsplattform.

Dabei bleiben dein Produkt oder deine Dienstleistung in der Offline-Welt. Und du arbeitest wie bisher mit deinen Kunden. Oder lieferst dein Produkt eben wie gewohnt aus. Jedoch können deine Kunden über einen eigenen Webshop dein Angebot auch online kaufen oder buchen und gleichzeitig bezahlen. Wie bei Amazon. Nur kleiner und mit deinem Angebot.

Das Internet erweitert die Möglichkeit, wie deine Kunden dein Angebot bestellen können. Sie brauchen nicht mehr zu dir ins Geschäft oder via Telefon, E-Mail oder Katalog kommen, um zu bestellen. An der Ausführung deines Angebotes ändern sich nichts.

Online als Unterstützung

In der nächsten Stufe ist Online eine Unterstützung für deine Offline-Tätigkeit. Dieser Schritt ist vor allem bei Dienstleistungen sinnvoll. Aber auch bei physischen Produkten kannst du durch vor- oder nachgelagerte Online-Inhalte dein Service erweitern.

Vielleicht hast du auch einmal ein Seminar besucht, bei dem alle Einheiten im Seminarraum stattfanden. Zwischen diesen Einheiten hast du dein Wissen aber mit zusätzlichen Videos vertieft. Oder dich auf die nächste Einheit vorbereitet. Oder sogar eine kleine Zwischenprüfung in Form von einen Quiz gemacht.

Im Seminar- und Lehrumfeld wird dieser Ansatz auch Blended Learning genannt. Weil Präsenzeinheiten mit Online-Inhalten vermischt werden (engl. to blend).

Diesen Ansatz ist auch für alle anderen Bereiche und Angebote denkbar. Als Physiotherapeut oder Masseur kannst du deinen Klienten zusätzlich unterstützen, indem du ihnen weitere Übungen oder Bewegungs-Tipps mit kurzen Online-Videos erklärst.

Auch bei physischen Produkten funktioniert diese Abwandlung von Blended Learning. Du kannst deine Kunden mit kurzen Inputs gezielt auf das Beratungsgespräch vorbereiten. Oder ihnen nach dem Kauf zusätzliches Wissen zur Verfügung stellen. Was auch deinen Support entlastet.

So kannst du zum Beispiel als Tischler oder Einrichtungsdesigner deine Beratungs- und Planungsgespräche auch über Skype oder Zoom durchführen. Und brauchst nicht immer direkt zum Kunden fahren – oder der Kunde muss nicht immer zu dir.

Der große Vorteil: Du bereitest die Inhalte nur einmal vor. Und kannst sie immer wieder weitergeben – ohne dass du selbst jedes Mal aktiv werden musst. Eine ganz coole Sache, oder?

Bring dein Angebot online!

Im nächsten Schritt digitalisierst du ganze Produkte. Vortrag, Seminar, Beratung oder Coaching finden zur Gänze „online“ statt.

Darum ist dieser Schritt lediglich dann interessant, wenn du Wissen oder Fähigkeiten vermittelst. Oder in einem Gespräch mit deinen Kunden arbeitest. Also vor allem Trainer, Coaches und Berater. (Darum sind TBCs auch die „Lieblings-Zielgruppe“ von Online-Marketing-Anbietern.)

Hier hast du mehrere Möglichkeiten:

• die direkte Arbeit mit einem Kunden

• mit Gruppen statt im 1:1 Setting arbeiten

• Onlinekurse und -workshops

• Standardisierte Produkte (Productised Service)

Direkte Arbeit mit einem Kunden – Beratung oder Coaching von Einzelpersonen und Teams

Mit Online-Tools wie Zoom, Skype oder Microsoft Teams kannst du ganz einfach mit Einzelpersonen oder Teams arbeiten.

E muss aber nicht bei einer bestimmten Anzahl an „Online-Sitzungen“ bleiben! Vielmehr kannst du diese zu größeren Coachings- oder Beratungspaketen erweitern. Deine Klienten und Kunden bekommen dabei nicht nur die aktive Zeit mit dir. Sondern auch zusätzliche Arbeitsblätter oder weitere Inputs oder unterstützendes Wissen durch zusätzliche E-Mails oder kurze Videos.

Natürlich brauchst du diese Inhalte nur einmal vorbereiten und kannst sie immer wieder verwenden.

Und im Gegensatz zu „Stunden-Blöcken“ kannst du für solche Themen-Pakete einen höheren Preis verlangen. Schließlich bekommen deine Kunden auch viel mehr als durch eine „normale“ Sitzung.

Mit größeren Gruppen arbeiten – statt mit nur einem Kunden

Jetzt machen wir einen großen Schritt: von der 1:1-Arbeit mit einem Kunden zur Arbeit mit größeren Gruppen.

Du kannst dabei zwar nicht mehr so individuell auf die Bedürfnisse der einzelnen Personen eingehen. Arbeitest aber mit mehreren Personen gleichzeitig. Das hat den Vorteil, dass du weniger Zeitaufwand pro Person benötigst und gleichzeitig mehr Umsatz erzielen kannst. So wirst du unabhängiger von der Zeit-gegen-Geld-Thematik.

Du kannst deinen Kunden als Service auch zusätzliche 1:1-Coachings- oder Beratungen im Rahmen des Gruppen-Programmes anbieten. Jedoch sollten sich diese in einem bestimmten Rahmen halten, da du sonst wieder in die Zeit-gegen-Geld-Falle tappst.

WICHTIG!

Die 1:1 Arbeit UND die Arbeit mit Gruppen solltest du auf keinen Fall überspringen, wenn du Online-Kurse erstellen möchtest. Denn nur so erfährst du, was deine Kunden wollen und auch wirklich brauchen. Wenn du sofort einen Online-Kurs, kann es schnell passieren, dass du deinen Kurs an deinen Kunden „vorbei produzierst“!

Onlinekurse und -workshops

Wie schon angesprochen, sind Onlinekurse und -workshops das, was oft als „Online-Business“ angepriesen wird. Dabei erstellst du die Inhalte einmal und verkaufst den Kurs immer wieder. Günstige Onlinekurse kommen ohne jegliche Betreuung der TeilnehmerInnen aus – sind also reine Selbstlern-Kurse.

Bei höherpreisige Onlinekursen solltest du dich aber um deine TeilnehmerInnen kümmern – üblich sind regelmäßige Coaching-Gruppencalls und eine betreute Facebook-Gruppe. Es handelt sich hier also um begleitete Onlinekurse.

Teurere (Launch-)Online-Kurse laufen über einen bestimmten Zeitraum. Etwa 3 oder 6 Monate, können sich aber auch über ein ganzes Jahr erstrecken. Und du kannst als VIP-Angebot natürlich auch 1:1-Elemente integrieren.

Zusätzlich wird zwischen Evergreen- und Launch-Kursen unterschieden:

  • Evergreen-Kurse sind jederzeit kauf- und abrufbar. Hierfür sind Selbstlern-Kurse optimal geeignet.
  • Launch-Kurse werden hingegen in regelmäßigen Abständen zum Kauf freigegeben („gelauncht“). Und laufen dann über einen bestimmten Zeitraum – inklusive einer mehr oder weniger intensiven Betreuung der TeilnehmerInnen. Würdest du diese größeren Kurse jederzeit verfügbar machen, müsstest du dich wieder um jeden Teilnehmer individuell kümmern. Da sie durch den unterschiedlichen Kaufzeitpunkt ja auch einen unterschiedlichen Fortschritt haben.

Standardisierte Produkte (Productised Service)

Aber auch andere Dienstleistungen kannst du in einer höchst standardisierten Form als sogenanntes „Productised Service“ anbieten. Der Unterschied liegt dabei im Detail. Du bietest die Dienstleistung nicht mehr im Rahmen von individuellen Einzeljobs an. Sondern eben als standardisiertes „Massenprodukt“. Dein Vorteil: Du kannst mit einem klaren Schema oder Ablauf arbeiten. Und musst deinen Produktionsprozess nicht immer wieder neu an die Kundenwünsche anpassen. Auch hier kannst du wieder mit Paketen arbeiten und so die Probleme deiner Kunden rundum lösen.

Beispiel: Die Erstellung einer Website. Dein Kunde kann dabei aus mehreren Paketen wählen. Jedes Paket hat einen fixen Leistungsumfang. Und natürlich einen fixen Preis.

Eine längere Kundenbindung mit Membership- und Aboprogrammen

Neben Onlinekursen kannst du auch Membership- (Mitgliedschaften) und Abo-Programme für einen bestimmten Zeitraum verkaufen.

Dabei kannst du deine Kunden für einen bestimmten Zeitraum an dich „binden“ – was für dich ein regelmäßiges Einkommen bedeutet.

Solche Membership oder Abo-Programme können zeitlich begrenzt sein: etwa 3 Monate, ein halbes oder sogar ein ganzes Jahr. Oder unbegrenzt laufen und sich immer wieder (automatisch) verlängern.

Die Inhalte, die deine KundInnen in diesem Zeitraum erhalten, können vielfältig sein – hier ein paar Beispiele:

  • Bibliothek – voller Zugriff auf Worksheets, eBooks, Templates, Onlinekurse, …
  • Regelmäßige Webinare, e-Books oder digitale Zeitschriften
  • Exklusiver Zugang zu deiner Community
  • Bevorzugung bei Service & Support gegenüber „normalen“ Kunden
  • regelmäßige Lieferung von Überraschungsboxen oder normalen Gebrauchsgütern
  • Regelmäßige Checks und Updates

Im Grunde ist ein Membership- oder Abo-Programm nichts anderes als eine Mitgliedschaft im Tennis-Club oder ein Zeitungs-Abo.

Physische Produkte digitalisieren

Es müssen aber nicht immer (längere) Gruppen-Programme, Onlinekurse oder sogar Membership-/Abo-Programme sein!

Du kannst dein Wissen bzw. deine Fähigkeiten auch in kleineren digitalen Produkten online verkaufen. Und dich so von Zeit gegen Geld unabhängig machen.

Etwa als eBook (digitale Bücher als PDF-Datei statt in gedruckter Form), MP3-Hörbuch oder Video-Pakete (statt physische CDs oder DVDs).

Die Sache mit dem passiven Einkommen

Das Versprechen klingt verführerisch: du erstellst einmal ein Produkt und verkaufst es immer wieder. Ohne dabei viel zu arbeiten. Doch wenn du genauer hinsiehst, wirst du schnell die Wahrheit erkennen!

Damit deine Kunden dich und dein Angebot kennen lernen können, braucht es Zeit und mehrmalige Kontakte. Wie auch im echten Leben. Auch hier kaufen wir meist nicht beim ersten Mal. Sondern informieren uns zuvor über den Anbieter und das Produkt. Auch hier ist die Kundenakquise Grundvoraussetzung.

Natürlich kannst du dein Angebot auch digital bewerben und so verkaufen. Das funktioniert tatsächlich passiv. Die Werbung muss aber auch bezahlt werden. Bei günstigeren Produkten bleibt oft nicht viel übrig. Also teurere Produkte bewerben und verkaufen, oder?

Die Herausforderung ist aber: Je hochpreisiger das Produkt, desto mehr Kontakt und Beziehung wollen deine Kunden zu dir, bevor sie kaufen. Und natürlich wollen sie auch während dem Programm „persönlich“ begleitet werden. Das war’s dann wieder mit dem passiven Einkommen.

Was brauchst du für ein Online-Business

Zu Beginn brauchst du nicht viel, um mit einem Online-Buiness zu starten:

  • Eine Website (optimal mit einem Blog zum Aufbau deiner Expertise)
  • Eine E-Mailliste, in der du alle digitalen Kontakte sammelst.
  • Eine Plattform zum Sammeln und Versenden der Newsletter, …
  • Einen Auftritt in den sozialen Medien
  • Eine Messenger-Software (Zoom ist im 1:1 Kontakt sogar kostenlos)
    • Eine Webcam und ein Headset
  • Online-Kurse könntest du theoretisch auch über Facebook und Youtube/Vimeo ablaufen lassen, eine eigene Online-Kurs-Plattform ist jedoch sinnvoller
  • Eine Plattform zum Online-Verkauf wie etwa Digistore oder Elopage. Natürlich kannst du auch händisch Rechnungen schreiben. Du musst dabei aber die (Mehrwert-)Steuerregelungen der einzelnen Länder berücksichtigen.
  • Ein Programm zum Gestalten deiner Posts und Grafiken. (Canva ist ein kostenloses Online-Tool, mit dem du sehr schöne Grafiken gestalten kannst.)

Viele Plattformen sind in der Basis-Version sogar kostenlos und reichen für den Start völlig aus. Erst wenn du mehr brauchst, kannst du auf die Bezahl-Version zurückgreifen.

WICHTIG!

Du musst zuvor aber klar aufgestellt sein! Also dich mit deiner Positionierung und deinem Personal Branding beschäftigt haben. Denn ansonsten besteht die Gefahr, dass du zwischen all den anderen Anbietern untergehst!

Zusammenfassung

Es gibt nicht nur das eine Online-Produkt – also die obligatorischen Onlinekurse. Sondern vielmehr kannst du aus zahlreichen Online-Varianten auswählen: Einzelberatungen und -coachings, Gruppenprogramme, Mitgliedschaften und Abos oder e-Book, Hörbücher oder Video-Pakete.

Welche Möglichkeit passt zu dir?

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Positionierung

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Damit du dich optimal von den anderen Unternehmen am Markt (Mitbewerbern) abheben kannst.

Personal Branding

Mit deinem Personal Branding zeigst du dich deinen Kunden. Du als Mensch rückst mit deiner Persönlichkeit und deinen Werten in den Vordergrund. Und nicht irgendeine unpersönliche Marke.

Damit du von deinen Kunden als einzigartige und authentische Persönlichkeit wahrgenommen wirst.

Kommunikation

Mit deiner Kommunikation „erzählst“ du deinen Zielkunden von deiner Positionierung und deinem Personal Branding – auf genau den Kanälen, die auch deine Zielkunden verwenden.

Damit deine Botschaft und Kommunikationsinhalte genau bei deinen Zielkunden ankommen.

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